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Was ist Yoga?

Der Begriff „Yoga“ kommt aus dem Sanskrit, einer der ältesten und vermeintlich „heiligen“ Schriftsprachen der Welt. Und zwar genauer gesagt von „yui“ = anjochen, zusammenbinden, anschirren, anspannen. Deshalb kann Yoga durchaus mit „Vereinigung“ von Körper und Geist übersetzt werden. Verwandt ist es mit dem deutschen Begriff „Joch“. Mit Yoga begibt man sich auf den Weg der Selbsterkenntnis. Yoga ist also viel mehr als nur körperliche Bewegung. Durch praktizieren von Meditation, Pranayama (Atemübungen) und Asanas (Körperhaltungen) ist Yoga eine Technik, um mit sich ins Reine zu kommen. Und zwar eine integrale Technik, die auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene wirkt. Während die Philosophie des Yoga im Hinduismus und Buddhismus wurzelt, ist Yoga, wie es im 21. Jahrtausend von Millionen Menschen geübt wird, auch eine Antwort auf unseren globalisierten Lebensstil: Ein ständig aktiver Geist, ein erschöpfter Körper, das Gefühl von Rastlosigkeit und Hektik haben der alten indischen Technik in der Moderne zu einem anhaltenden Comeback verholfen.

Vinyasa Yoga

Es gibt viele verschiedene Stile im Yoga. Ich unterrichte hauptsächlich Vinyasa Yoga. Dies ist ein dynamischer Stil bei dem die Asanas (Körperhaltungen) in fliessender Bewegung mit einander verbunden werden. Dabei wird versucht die Atmung mit der Bewegung zu vereinigen. Dies kräftigt nicht nur unsere Muskeln sondern hilft gleichzeitig Stress im Körper und Geist abzubauen. Auch Meditation und Pranayama (Atemübungen) baue ich in den Unterricht mit ein.  

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